Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für die Nutzung der Plattform SlamApp (slamapp.de) durch Besucher*innen, Veranstaltende und Künstlys.
2. Leistungen
SlamApp stellt eine Plattform zur Verwaltung und Veröffentlichung von Kulturveranstaltungen (insbesondere Poetry Slams) bereit – inklusive Event-Verwaltung, Lineup-Management, Kommunikations-Werkzeugen und öffentlichen Event-Seiten. Ein Anspruch auf ständige Verfügbarkeit besteht nicht.
3. Verantwortung für Inhalte
Veranstaltende und Künstlys sind für die von ihnen eingestellten Inhalte (Events, Beschreibungen, Bilder, E-Mails) selbst verantwortlich. Unzulässig sind insbesondere rechtswidrige, diskriminierende oder beleidigende Inhalte. Bei Verstößen können Inhalte entfernt und Konten gesperrt werden.
4. E-Mail-Versand
Der Versand über den SlamApp-Mailserver ist auf eine begrenzte Empfängerzahl pro Versand beschränkt und darf nur für Empfänger*innen genutzt werden, die eingewilligt haben (z.B. Newsletter-Anmeldung). Spam führt zur Sperrung.
5. Haftung
SlamApp haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Für Inhalte und Durchführung der Veranstaltungen sind die jeweiligen Veranstaltenden verantwortlich.
6. Moderation und Beschwerde
Für alle Inhalte und den Umgang miteinander gelten unsere Gemeinschaftsregeln. Verstöße können gemeldet werden – über „Inhalt melden" auf Event-Seiten, Profilen, Bühnen-Websites und in Chats; Events, Profile und Bühnen sind auch ohne Konto meldbar.
Wir prüfen jede Meldung und entscheiden abgestuft: Hinweis, Verwarnung, Verbergen des Inhalts, Sperre des Kontos auf Zeit oder dauerhaft, in schweren Fällen Löschung. Entscheidungen treffen Menschen; eine automatisierte Inhaltsmoderation setzen wir nicht ein.
Betroffene Personen erhalten eine Begründung der Maßnahme und können ihr widersprechen, indem sie auf diese Nachricht antworten oder sich an die im Impressum genannte Adresse wenden. Die Beschwerde wird von uns erneut geprüft; stellt sich die Maßnahme als unberechtigt heraus, nehmen wir sie zurück. Unabhängig davon bleibt der Rechtsweg offen.
7. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.